Aktionen

 

Das war los an der ASt im Schuljahr 2015/16:

Mit einigen Berichten wollen wir Ihnen nun einen kleinen Auszug aus dem geben, was an unserer ASt so im vergangenen Schuljahr los war.

 

Der erste Schultag:

Am 15. September 2015 war es für 40 Schülerinnen und Schüler soweit: Sie hatten ihren ersten Schultag an der ASt. Mit gespannter und freudiger Erwartung trafen sie sich in der Mensa. Dort wurden sie von den 2.-Klässlern mit einem Lied „Alle Kinder lernen Lesen“ und mit Worten der Schulleiterin Fr. Dr. Haderlein begrüßt. Dann ging es – zunächst mit den Eltern, dann ohne – in die Klassen. Dort konnten sie dann mit ihren Lehrerinnen, Fr. Wagner und Fr. Bschirrer, erstmals „Schulluft“ schnuppern. Den Abschluss ihres ersten Schultages bildete eine gemeinsame Besinnung: Wir stellten diesen ersten Schultag unter den Segen Gottes. Die Kinder konnten sich noch über ein Sorgenpüppchen freuen, welches sie in ihrer Schulzeit begleiten soll und ihnen die kleinen und großen Sorgen des Schultages abnehmen soll.

 

Verabschiedungen:

Im Juli konnten wir bereits den 2. Jahrgang mit der Mittleren Reife verabschieden. Unsere Besten erreichten jeweils einen Noten­schnitt von 2,0: Alexander Morgenroth, Corinna Schilling und Marcel Noetzel. Alle drei wollen weiter zur Schule gehen und letzt­lich das Abitur erreichen: Wir gratulieren von Herzen und wün­schen viel Erfolg! Damit zeigte sich in beeindruckender Weise, dass die Möglichkeit, in zwei Jahren nach dem Quali zu Mittleren Reife zu gelangen, eine sehr schlüssige Angelegenheit ist. Dies spricht sich herum: Im kommenden Schuljahr werden wir zwei Eingangs­klassen bilden können.

Auch unsere Regelklassen machten uns viel Freude: Mert Topal wurde Schulbester, Alberita Gashi folgte auf Platz 2 und Oliver Nützel und Bianca Hoffmann teilten sich den dritten Platz mit ei­nem Schnitt von 2,05. Besonders erfreulich ist das Gesamtergeb­nis: Insgesamt haben von allen Prüfungs-teilnehmern 82 % bestan­den! Kein Wunder, dass sich bei diesen Ergebnissen viele  ent­schlossen haben, weiter an der ASt zu bleiben und hier die Mittlere Reife anzustreben. 

Macht’s gut – und lasst mal wieder etwas von euch hören!

Malwettbewerb der Volksbank:

So sehen Helden aus!

Sehr beeindruckende Bilder gestalteten die Schülerinnen und Schüler zum Thema „So sehen Helden aus.“ Zahlreiche Gewinne­rinnen und Gewinner konnten sich über ihre Preise freuen:

  1. Plätze: Ceren Bagriyanik, Victor Semmlinger, Alexa Kaiser, Selin Sahin, Esra Genctürk

  2. Plätze: Laura Weidner, Kevin Dornheim, Jacqueline Guth, Zara Türksoy, Büsra Ormanci, Celin Helm

  3. Julia Smagin, Heba Safsaf, Sebastian Arnold, Samuele Palmas, Lätizia Kudlek, Enise Adigüzel

    Schulsiegerin wurde Karina Gauck. Sie hatte ihre ganze Klasse gezeichnet – Alle Schülerinnen und Schüler ihrer Klasse sind für sie Helden.

     

    Herzlichen Glückwunsch!


Gemeinsames Theaterprojekt der beiden 5. Klassen

 

Anfang Juni starteten die beiden fünften Klassen in ein gemeinsa­mes Theaterprojekt.

Das Theaterstück “Die Elterntauschbörse ... schnelle Hilfe bei anstrengenden Müttern und Vätern (?)” von Carina Riethmüller ist ein Stück für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Es wurde von Schülerinnen und Schülern beider Klassen vorbereitet, gestaltet und gespielt.

Es ist der Traum vieler Kinder: Einmal die ewig ermahnenden, ewig zum Aufräumen zwingenden Eltern eintauschen gegen solche, die lockerer sind und nicht nerven. Für die Geschwister Sascha und Lisa wird dieser Wunsch für eine Woche zur Wirklichkeit. Sie beschließen ihre Eltern in der Elterntauschbörse umzutauschen - in coolere Eltern versteht sich.  Herr Hempelmann berät die Kinder und stellt ihnen eine Reihe neuer Elternpaare vor. Die Geschwister entscheiden sich schließlich für die Trampeldiers. Mit dem fußball­närrischen Tauschvater und der den Haushalt nicht so ernst neh­menden Tauschmutter soll nun alles besser werden. Doch der Plan läuft gründlich schief...

Präsentiert wurde “Die Elterntauschbörse” an zwei Terminen. Für die Bewohner des Caritas Alten-heimes spielten die Kinder an ei­nem Vormittag im Heim. Den Eltern zeigten sie ihr spielerisches Können in einer Abendveranstaltung.

 

Die Projekttage in der 6b

Die 6. Klasse unserer gebundenen Ganztagsklasse hat ein ereignis­reiches Schuljahr mit vielen Projekttagen hinter sich. Dieses Projekt findet in jedem Jahr in der 6. Klasse in Kooperation mit dem Erzbi­schöflichen Jugendamt Bamberg und unserem Jugendbildungs-referenten Stefan Noppenberger, statt. An diesen 9 Tagen erfahren die Jungen und Mädchen auf vielfältige Weise Ganztagsschule aus ei­nem ganz anderen Blickwinkel.

Die Klasse erlebt an diesen Tagen auf besondere Weise: Gemein­schaft, Spaß und  Persönlichkeitsentwicklung. Und wir begleiten sie in einem Entwicklungsprozess, wo sie ausprobieren können, wie sie mit eigenen Grenzen im Umfeld Schule umgehen können.

So waren sie an zwei Projekttagen in Altersheimen und im Kinder­garten unterwegs um hier ehrenamtlich Unterstützung anzubieten. Darüber hinaus befassten sie sich einen ganzen Tag mit den kör­perlichen Veränderungen in der Pubertät und als besonderes Er­lebnis bleiben uns die beiden Erlebnispädagogischen Tage im Hochseilgarten der Burg Feuerstein und in einer Höhle in Streitberg in Erinnerung. Ein Tag der Religionen in Bamberg bereicherte das Projekt genauso, wie der Medienpädagogische Tag mit dem Be­such der Polizei in Bamberg.

 

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Die Klasse 10/1 lud die Klasse 6c (Außenklasse) herzlich zum Früh­stück ein. Man besucht jahrelang die gleiche Schule, sieht sich in den Pausen und kennt sich trotzdem nicht! Diesen Zustand wollten wir gemeinsam ändern!

In angenehmer Atmosphäre konnten sich die Schülerinnen und Schüler beider Klassen  beschnuppern und in ersten Gesprächen so einiges über den anderen herausfinden. Gegenseitig half man sich bei der Auswahl des Frühstücks und der Getränke. Anschließend vertieften wir das Kennenlernen mit passenden Spielen, was bei 40 Personen schon eine beachtliche Leistung dar­stellt. Sich Namen und entsprechende Tiernamen zu merken war für manchen 10.Klässler eine echte Herausforderung. Die Schüler der Außenklasse steckten uns hier locker in die Tasche, was wir neidlos anerkennen und gratulieren. Dieser Vormittag brachte viele schöne Begegnungen zustande und machte sehr viel Freude. Im Gegenzug  durften wir 10.Klässler unsere neuen Freunde in der Hainbrunnenschule besuchen, in die sie im nächsten Schuljahr zu­rückkehren. Wir wurden zu einem Pausenpicknick eingeladen, be­kamen die Schule mithilfe einer Schulhausrallye gezeigt, durften in verschiedene Klassenräume hinein schnuppern, die Pause mit der ganzen Schule erleben. Auf dem wunderbaren Außengelände der Hainbrunnenschule wurde Fußball gespielt und die Freundschaften vertieft. Nach ei­nem Imbiss und Erfrischungsgetränken mussten wir uns schon wieder verabschieden.

 

Der 9. November

 

Am 9. November war die Adalbert-Stifter-Mittelschule eingeladen, sich an der Gedenkfeier der Stadt zu beteiligen. Nach dem 2. Bürgermeister, Herrn Streit, trugen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen einen selbst verfassten Text vor. Wir finden, dass dieser Text sehr gut ausdrückt, was uns wichtig ist - im Gedenken an den 9. November, aber auch im alltäglichen Miteinander.

 

Systematisch hat der nationalsozialistische Staat den jüdischen Mitbürgern ihre Rechte genommen. Es fing im Kleinen an, z.B. mit dem Ausschluss aus den Sportvereinen. Es endete schließlich damit, dass den jüdischen Mitbürgern das Recht auf Leben genommen wurde.

 

Der 9. November erinnert uns daran, dass wir nicht schweigen dürfen, wenn die Rechte unserer Mitmenschen angegriffen werden.

 

Es ist uns wichtig, dass die Menschenrechte aller geachtet werden.

 

Es ist uns wichtig, dass niemand ausgeschlossen wird.

 

Es ist uns wichtig, dass jeder sich seine Freunde selbst wählen kann.

 

Es ist uns wichtig, dass man lieben darf, wen man möchte.

 

Es ist uns wichtig, dass jeder ohne Angst leben kann.

 

Es ist uns wichtig, dass jeder die gleichen Rechte hat, egal welcher Religion, Nation oder welchem Geschlecht er angehört.

 

Wir möchten niemals auf die die Würde des Menschen verzichten.

 

Der 9. November erinnert uns daran, dass wir niemals auf die Würde des Menschen verzichten dürfen.

 

Schüler helfen bei PC- und Handy-Problemen

 

Unsere Schüler, die mit der modernen Technik von klein auf aufgewachsen sind, stehen einmal im Monat donnerstags von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr zusammen mit Herrn Horn für Fragen rund um den Computer, das Handy oder Smartphone zur Verfügung. Die PC- und Handysprechstunden finden im Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus, Paul-Keller-Str. 17, statt. Unter der Telefonnummer 09191 6155287 kann man sich hierfür anmelden.

  

Die Adventszeit an der ASt

 

Wie in jedem Jahr so fanden auch dieses Jahr wieder viele weihnachtliche Aktionen statt. Jeden Montag stimmten sich die Klassen eins bis sechs mit Liedern und Gedichten gemeinsam auf die schöne Zeit ein. Unter der fachkundigen Leitung von Annette Wagner und Rainer Fleischmann steigen so himmlische Klänge empor und erfeuen die Kinder. Eltern, Schüler und Lehrer waren gemeinsam in der Weihnachtsbäckerei aktiv und hatten viel Freude dabei. Die Mittelschüler konnten am Mittwoch bei einem gemeinsamen Weihnachtsgottesdienst etwas von der Weihnachtsbotschaft erfahren. Viele Klassen besuchten den Weihnachtsmarkt oder bereiteten für ihre Eltern oder auch für sich selbst eine Klassen-Weihnachtsfeier vor. Die Grundschule fuhr nach Bamberg und sah dort das Weihnachtsstück "Peterchens Mondfahrt" an.

 

 Zwei Aktionen, die die ganze Schule betrafen, stellen wir hier vor:

 

Kinder helfen Kindern!

 

Bereits zum zweiten Mal fand an der Adalbert-Stifter Schule die Kampagne "Kinder helfen Kinder" von der Initiative ADRA e.V. unter der Leitung von Frau Bail-Dippold statt. Mehrere Klassen sammelten Süßigkeiten, Stofftiere, Schulmaterial, u.v.m. für Kinder in Mazedonien und gaben dies als Päckchen ab. Im Rahmen eines  Sozialprojektes der Klasse 6b mit der Partnerklasse der Hainbrunnen Schule und mit einigen Schüler der Klasse 10/II als Tutoren wurde zudem auch noch ein großer Pausenverkauf veranstaltetet. Die Schüler verkauften an einem Tag selbstgebackene Kuchen, Obstspieße, Laugengebäck, Popcorn und Getränke. Dabei machten die Schüler einen Gewinn von 170,65 €.  

Die Gewinnsumme aus dem Pausenverkauf wurde mit den Päckchen an ADRA e.V. übergeben.  

Den Schülern der Adalbert-Stifter Schule war es ein großes Anliegen, dass auch andere Kinder ein schönes Weihnachten haben und dass sie einmal Glück erfahren sollen.  

Ein herzlicher Dank geht an alle Schüler, Lehrer und Erzieher, die so toll gespendet haben.

 

 

 Achtung der Nikolaus kommt! 

Dieses Jahr wollte die SMV (Schüler-Mit-Verantwortung) der Adalbert- Stifter Schule Forchheim zum Nikolaustag allen Schülern einen Schokoladen-Nikolaus spendieren. Jede Klasse konnte mitmachen. Einzige Bedingung war, dass die einzelnen Klassen auch etwas bei dem Besuch des Nikolauses vortragen sollten. So machten fast alle Klassen mit und trugen mit Liedern, Gedichten oder Tanzeinlagen Verschiedenes vor.  Die Schülersprecher (Zeki, Mert, Stefanie) und dessen Vertreter (Lätizia und Arthur) spielten ihre Rollen als Nikoläuse, Engeln oder Rentier großartig. Es war ein großer Erfolg und es machte allen viel Spaß.  So bedankten sich einige Schüler sogar mit Plätzchen beim Nikolaus oder wie die Klasse 2a mit selbstgestalteten Dankeschön-Briefen.

 

 

 

 

Der Vorlese-Wettbewerb an der ASt

 

Wer liest besser? 

Im Rahmen eines bundesweiten Vorlesewettbewerbs ermittelte die Adalbert Stifter Schule ihre Favoritin Lea- Sophie Ruf (6b).  In der Vorauswahl haben die beiden sechsten Klassen im Klassenverband ihre beiden besten Leser gefunden. So trat aus der Klasse 6a, Michael Eisele und Celina Wiener (Klassenleitung Fr. Schneider) und aus der Klasse 6b, Nicole Rosin und Lea-Sophie Ruf  (Klassenleitung Fr. Pfister) an.  Mit dem Fremdtext „Der Affe und das Krokodil“ mussten die besten Leser vor der neutralen Jury, bestehend aus Sophie Fischer und Robert Kastl, ihr Können zeigen. Anschließend durfte jeder einen selbst gewählten Text für maximal drei Minuten vorlesen. Dabei wurden Geschichten aus Lektüren oder Lesebuch vorgetragen. Am Ende beglückwünschte die Rektorin Frau Haderlein alle Leser für ihren Mut vor den beiden Klassen vorzulesen. Die Siegerin erhielt einen Gutschein von 15€ aus einem Buchhandel und die Mitstreiter gingen mit Buchgeschenken auch nicht leer aus.  Für alle Mitwirkenden kam ein Gefühl von Wettbewerb auf und ein gewisses Vorlesefieber machte sich bemerkbar.

 

 

Neues Spielgerät für den Pausenhof

 

 

 

Forchheim. Der Pausenhof der Adalbert-Stifter-Mittelschule ist um eine Attraktion reicher: Ein neues Klettergerüst aus nachhaltig angebautem Holz lädt dazu ein, sich in der Pause mehr zu bewegen. Auf einer Einweihungsfeier wurde das Gerät feierlich den künftigen Nutzern übergeben. Möglich wurde die Anschaffung durch Spenden des Fördervereins der Adalbert-Stifter-Schule und des Bauunternehmens Kestler sowie durch die konstruktive Unterstützung durch die Stadt Forchheim und durch die finanzielle Förderung durch die Regierung von Oberfranken. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf ca. 10 000 Euro. Die Leitung des Projekts lag in den bewährten Händen des ASt-Teams aus Monika Unterburger, Birgit Block und Martin Horn. Bei der Realisierung wirkten viele Schüler unter der Anleitung der Firma Spieleträume aus Bamberg tatkräftig mit. Das neue Spielgerät ist Teil eines Konzeptes, wonach der Pausenhof jährlich um eine Besonderheit erweitert wird, um die Attraktivität zu steigern und den Schülern mehr Bewegungsmöglichkeiten zu biet

 

 
   


 
„Klartext!“-Foto-Workshop der 8a

 

Im Rahmen des Zeitungsprojekts „Klartext!“ bewarben wir uns für den Workshop „Fotografieren mit Smartphone und Kamera“. Und siehe da, wir, die 8a der ASt aus Forch­heim, hatten das Glück, eine der ausgewählten Schulklassen zu sein. So kam dann am 7. Juli Ronald Rinklef, Fotograf des Fränkischen Tags, zu uns an die Schule, um uns Tipps und Tricks fürs Fotografie­ren und die spätere Bildbearbeitung näherzubringen. Zur Freude aller war in dieser Stunde das Benutzen der eigenen Han­dys und Smartphones an der Schule ausdrücklich erlaubt! Unsere Zeitreise durch die Geschichte der Technik begann mit an­tiquiert wirkenden Fototechniken, wie etwa der Bildaufnahme mit­tels Farbfilm. Dann kamen wir zu den Feinheiten der Fotografie. Wer hätte gedacht, dass ein Foto erst dann so richtig ansprechend wirkt, wenn es den „Goldenen Schnitt“ innehat. Oder, dass eine kleine Veränderung der Aufnahmeposition oder Bildeinstellung plötzlich Details viel aussagekräftiger und eindrucksvoller erschei­nen lässt als die berühmte „Frontalaufnahme in bunt“. Praxisnah durfte dies dann auch gleich mit dem Handy ausprobiert und er­probt werden. Und dem Gelächter und der hitzigen Diskussion nach zu urteilen war die Begeisterung als auch die Verwunderung groß, was so ein kleines Smartphone fototechnisch alles leisten kann. Zu guter Letzt durften die Schüler noch ihre Frage an Herrn Rinklef, den Haus-und-Hof-Fotografen des FT, stellen, der u.a. verriet, dass sein Archiv auf mittlerweile ca. 1,5 Millionen (1.500.000!!!) Bilder angewachsen ist, seine Kamera ungefähr 2,5 kg wiegt (kommt ganz auf die jeweilige Ausstattung an), sie rund 6.500 € teuer war und er für einen Auftrag seiner Redaktion schon mal bis zu 6000(!) Bilder „schießt“.

 

 

ASTreine Sport- und Spieletraditionen

 

Das neue Jahr 2016 fängt aus sportlicher Sicht gut an: am 20.01. lädt Frau  Block die beiden 1. Klassen zum traditionellen GS-Wett­bewerb in die Georg Hartmann Realschulsporthalle ein. Unter tra­ditioneller Mitwirkung einer 9. Klasse, den beiden BFDlerinnen Janine Werner und Franziska Hoffmann und Frau Carra, die die Organisation des gesunden Frühstücks übernommen hat, wird die­ser Tag ein Erlebnis für die Jüngsten an der AST! Am 24.06. geben die Grundschüler, unter traditioneller Mithilfe einer 8. Klasse, die als Mannschaftsbetreuer/Innen und Wett­kampfrichter glänzen, ihr Bestes bei den Bundesjugendspielen auf der Sportinsel. Selbst die anwesenden Eltern kommen richtig ins Schwitzen bei den Anfeuerungsrufen, vor allen Dingen bei den Klassenstaffeln zum Abschluss des Wettkampftages. Am 30.06. feiern die 1. Klassen ihre bereits zur Tradition gewor­dene  Mini-Olympiade. Der Einmarsch auf das Wettkampfgelände des ASTreinen Pausenhofes wird begleitet von flotter Musik; an­schließend sprechen einige Kinder den ASTreinen olympischen Eid und das ASTreine olympische Feuer wird neben dem ASTreinen „Olymp“ entzündet. Mit großer Begeisterung schaffen alle Kinder die vielfältigen und abwechslungsreichen olympischen Herausfor­derungen. Die ASTreine olympische Ehrung, bei der es nur Sieger gibt, nimmt Frau Edeltraut Näger als krönenden Abschluss dieses Wettbewerbstages vor.

 

Am 01.07. gibt es, wenn auch bei gemäßigterem Klima, etliche Highlights bei den Bundesjugendspielen der Mittelschule. Ganz besonders sticht der traditionelle Staffellauf der diesjährige  8. Klässler heraus, der von zwei Men-in-Black- Super-Schluss-Läufern gekonnt in Szene gesetzt wird.

 

An zwei Donnerstagen im Juli besuchen uns, aus lieb gewordener Tradition, die Vorschulkinder der Kita Verklärung Christi und des Carl-Zeitler-Kindergartens. Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnnen der Klasse 1a wird gejoggt, geturnt und getanzt, dass die Halle bebt. Die Schulkinder und Kolleginnen der Pestaloz­zischule leisten Nachbarschaftshilfe beim Aufbauen, so dass der Parcours für alle Beteiligten ein Erlebnis wird.

 

Ganz traditionell stehen Mitte Juli die Klassenspiele auf dem Plan. In fairem Wettstreit und voller Ehrgeiz treten die A-Klassen gegen die B-Klassen an in Brennball, Völkerball, Kasten-Handball und Ball über die Schnur. Die beiden 4. Klassen sind so gut drauf, dass sie sogar zusätzliche Nachmittage freiwillig investieren, um einen Sie­ger zu ermitteln.

 

Als Höhepunkt bei der BB-AG der 3./4. Klassen darf zweifelsohne das Jahresabschlussturnier angesehen werden, das wie immer die Jugendtrainer der Brose-Baskets in der Realschul-Sporthalle orga­nisieren. Basketball-AGs aus dem ganzen Landkreis sind in FO-Nord zu Gast, um den Meister zu ermitteln.

 

 

 

…und zu guter Letzt?

 

Unsere Schule nahm in diesem Schuljahr am Verpflegungs-Coaching für die Zwischenmahlzeit (= Pausenverkauf) teil.  Eine Ernährungsfachfrau begleitete uns auf unserem Weg, die Zwi­schenmahlzeiten nachhaltig zu verbessern. Mit von der Partie wa­ren zwei Vertreter des Elternbeirates, Frau Dötzer und Frau Pferrer, die drei Schülersprecher, Artur Bernhardt, Stefanie Orth, Zeki Akyol, unsere BFDlerinnen Frau Hoffmann und Frau Werner, Frau Lenkl und Frau Block. Zum Schuljahresende zeigten die Klas­sen 5a und 4b ihren Mitschülern/Innen, dass gesunder Pausenver­kauf gar nicht langweilig sein muss und durchaus schmecken kann.

 

Frau Hoffmann und Frau Werner sammelten dass übrig gebliebene Obst vom Schulfruchtprogramm aus den Klassen und versorgte sie am Freitagvormittag mit selbst zubereiteten schmackhaften Smoothies.


Musical des Grundschul-Chors

 

Der Grundschulchor mit Schülern aus den 2.,3. und 4. Klassen un­ter der Leitung von Julia Deutsch führte die indianische Legende „Die Regenblume“ als Kurz-Musical auf. Viele Eltern, Mitschüler und sogar künftige Erst-Klässler verfolgten die Geschichte ge­spannt: Wie die Indianer tanzten, weil sie unter einer langen Tro­ckenzeit litten; wie sie dem Medizinmann lauschten, der ein Feu­eropfer verlangte, um die großen Geister zu besänftigen; und wie schließlich ein einzelnes Kind seine Puppe opfert, die es als Erinne­rung an die verstorbenen Eltern hatte, und damit den Regen und die Blumen wieder "zurückholt". Konzentriert und engagiert wurde von den Chorsängern und -sängerinnen gespielt, getanzt und in verschiedenen Sprachen gesungen, denn es waren viele Lieder von Indianer-Völkern in das Musical eingebaut. Diese wurden gekonnt von Hr. Rainer Fleischmann an Xylophonen begleitet.

 

Der Chor wurde mit einem riesigen Applaus für seine sehr gelun­gene Aufführung belohnt und so mancher der künftigen Erstkläss­ler wird sich sicher für den Grundschulchor anmelden. Ein großer Dank für die Aufführung gebührt Fr. Julia Deutsch, die mit großer Hingabe, mit Beharrlichkeit und genialem Gespür- sowohl für die Musik als auch für die Kinder, diese Aufführung inszenierte. Unter­stützt wurde sie besonders von Fr. Carra und Fr. Unterburger, die Kostüme und Accessoires gestalteten. Ein Dank geht auch an die Kollegen, die Kostüme für die Auffüh­rung verliehen und die diese Aufführung unter­stützten.

 

AST-reines Lesevergnügen

 

 

 

Unsere Schülerbücherei gibt es nun seit einem Schuljahr und wir freuen uns sehr über die vie­len begeisterten Schülerinnen und Schüler, die sich regelmäßig Bücher ausleihen und Freude am Lesen haben.

 

Im Dezember haben wir an den vier Adventsmontagen „Hinter verzauberten Fenstern“ von Cornelia Funke gehört und dazu weihnachtliche Dinge gebastelt.

 

Im Februar wurde unsere Bücherei mit einer offiziellen Feier eröffnet. Der Jugendbuchautor Holger Schulze hat aus seinem Buch „Pegasus“ vorgelesen und das Kennenlernen eines echten Autors ermöglicht. Mittlerweile ist unser Bücherbestand von ca. 1346 zu Beginn des Schuljahresauf ca. 2000 interessante Bü­cher angewachsen.

 

Für jede Altersstufe steht ausreichend Lesefutter zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Euch im nächsten Schuljahr.

 

 

Zwei musikalische Höhepunkte in einer Wo­che an der ASt

 

 

 

Innerhalb einer Woche glänzte die ASt (Adalbert-Stifter-Grundschule und Adalbert-Stifter-Mittelschule) mit zwei musikalischen Highlights.

 

Es begann am Dienstag mit dem „Musik für Schüler“-Fest­konzert der Mittelschule. Seit nunmehr drei Jahren hat die klassische Musik mit Konzer­ten, aber auch mit Unterricht, einen festen Platz in der ASt. Am Dienstag war es dann soweit: Zum ersten großen Schülerkonzert boten die Pianistin Maria Roters, der Tenor Adam Sanches und der Violinist Johannes Erkes gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ein Programm, das in Einzel- und Gemeinschaftsinterpre­tationen gefühlvoll, mit viel Leidenschaft und persönlicher Note dargeboten wurde und verzauberten so das Publikum. Klavier-stücke, Geigenarrangements und Chor- und Rhythmusdarbietun­gen der Profis und der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 zeigten überzeugend: Das Projekt „Musik für Schüler“ der „Stiftung zur Foerderung von Kultur und Zivilisation“ im Rahmen des Stif­tungsprojekts „Musizieren statt Konsumieren“ trägt an der ASt unter der musikalischen Leitung von Rainer Fleischmann bereits vielversprechende, hörbare Früchte. Mit einem Dank an die wei­teren Sponsoren und Unterstützer der letzten drei Jahre – der Hornschuch-Klaus-Stiftung, der Hans-Thomann-Stiftung, der Profs-Night-Bigband und dem Innovationsfonds des Landkreises Forch­heim – und mit Ludwig von Beethovens „Ode an die Freude“ in einem Arrangement aus Mittelschulchor, Violine, Viola, Tenor und Klavier endete dieser traumhafte musikalische Genuss an der ASt.

 

Am Donnerstag hatte der Nachwuchs seinen großen Auftritt: Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule spielten zum „Jeki-Kon­zert“ auf. Unter der Leitung von Annette Wagner zeigten die Musi­kanten, was sie können: Flöten, Gitarren, Keyboards, Schlagzeug, Geigen, Orff-Instrumentarium und Chor boten eine bunte Palette unterschiedlicher Stücke und ernteten den begeisterten Applaus der Gäste und Ehrengäste. Erfreut zeigte sich Sparkassendirektor Dr. Ewald Maier, der zum einen der Initiator des Jeki-Projekts ist und zum anderen über die Zukunftsstiftung der Sparkasse gemein­sam mit der Stadt Forchheim die finanzielle Grundlage sichert, über das musikalische Können und damit auch über die Wirkung des Jeki-Projekts. Wenn die Kinder dann gemeinsam sangen „Hip, hop – Jeki ist top!“ konnten wirklich alle nur begeistert zustimmen.

 

 

Die Klassen 1a und 1b waren den Bewegungsräubern auf der Spur

 

 

 

Im 2. Halbjahr begaben sich die Erstklässler der AST mit Hilfe des Programms Klasse2000 auf Ent­deckungstour rund um ihren Körper – gemeinsam mit KLARO, der Sympathiefigur des Programms, den die Kinder begeistert selbst gebastelt hatten.

 

Die AOK Bamberg übernahm die Patenschaft hierfür und so konnten sich die Schüler und Schülerinnen mit dem bundesweit größten Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung an Grundschulen auf Entdeckungsreise be­geben.

 

Hierbei erforschten sie, wo sich in ihrem Alltag die Bewegungsräu­ber verstecken – z. B. Fernseher und Rolltreppe – und was die Dampfmacher sind, bei denen sie außer Atem geraten. Lustige, abwechslungsreiche Bewegungspausen rhythmisierten den Unter­richt und zeigten die große gesundheitliche Bedeutung von sportli­chen Aktivitäten im Leben auf.  Ebenso erfuhren die Erstklässler auch, dass ihr Körper eine ausgewogene Ernährung braucht, um gesund zu bleiben.

 

Abgerundet wurde diese Einheit mit einem gesunden Frühstück, bei dem sich die Kinder selbst Leckeres zusammenstellen konnten. Unterstützend war hierbei die Klasse2000-Drehscheibe, die Ideen für KLARO´s starke Pause vorstellte, wie z.B. „Rudi Radieschen“ oder „Das magische Drei­eck“.

 

Stolz und mit viel Appetit genossen die Kinder im Klassenverband der 1b ihre gemeinsame Mahlzeit, wobei natürlich alle KLAROs und KLARAs mit am Tisch sitzen durften.

 

Klassenpartnerschaft

zwischen den Klassen G 5/6 der Pestalozzischule (Klassenlehrerin Frau Ölschlegl) und

der Kooperationsklasse 5 bG der Adalbert-Stifter-Mittelschule

(MSD Frau Krebs, Klassenlehrerinnen Frau Wolderich und Frau Breit)

 

Die Pestalozzischule und Adalbert-Stifter-Mittelschule liegen nahe beieinander. Manche Schüler kennen sich schon aus ihrer Freizeit. Es gibt auch einige Schüler, die in die Adalbert-Stifter-Mittelschule gewechselt haben oder von ihr in das Förderzentrum.  Um uns und unsere Schulen näher kennen zu lernen, einander wertzuschätzen und Freundschaften zu schließen, haben wir im Schuljahr 2013/2014 dieses Projekt begonnen. Das Bildungsbüro Forchheim hat die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung gestellt. So konnten wir viele tolle Dinge zusammen unternehmen – herzlichen Dank!

Die Schüler der Pestalozzischule haben uns zuerst geschrieben. Sie haben über ihre Hobbys, wo sie wohnen, ihr Lieblingsessen und was sie zum Spielen haben geschrieben. Ihr Brief war schön gestaltet. Wir lasen die Briefe und freuten uns darüber.

Die Klasse G 5/6 lud uns mit einer schön gestalteten Einladung zum Frühstück ein. Wir durften alles essen, was wir wollten und es war für jeden lecker. Es gab viele gesunde Sachen. Wir saßen zusammen mit unserem Briefpartner und lachten viel. Wir haben uns einander vorgestellt und uns besser kennengelernt. Dann gingen wir gruppenweise in die Bewegungsräume. Dort gab es verschiedene Kraftgeräte und z.B. einen Box-Sack, ein Bällebad und ein Klettergerüst.

Mit der Partnerklasse machten wir einen gemeinsamen Ausflug ins Stadttheater Erlangen. Eine Frau informierte uns über die Geschichte des Theaters und über aktuelle Theaterstücke. Sie zeigte uns das ganze Theater. Anschließend versuchten wir verschiedene Übungen zur Körperwahrnehmung. Wir stellten unseren Partner als eine Figur. Er hatte die Augen zu. Dann mussten wir das Gleiche machen und uns irgendwo anders hinstellen. Der Partner sollte uns mit geschlossenen Augen finden. Dann musste unser Partner den Zeigefinger auf die Hand stellen. Er hatte die Augen zu und wir führten ihn herum.

Wir schrieben den Schülern der Klasse G 5/6 der Pestalozzischule zurück und luden sie ein. Die Einladung und alles andere haben wir selbstständig geplant und organisiert. In einem Cluster haben wir überlegt, was wir brauchen, jeder mitbringt usw. Dann haben alle zusammengeholfen und alles für den Besuch aufgebaut. Wir hatten viel Spaß. Es gab ganz viel Obst, Brötchen, Marmelade und Vieles mehr. Sogar türkische Gerichte wurden von zu Hause mitgebracht. Im Schüler Café schnippelten wir Obst und Gemüse. Außerdem bereiteten wir noch viele andere Sachen vor. Nach dem Frühstück mussten wir das ganze Geschirr abspülen und wieder aufräumen. Nachher wurden viele Spiele gespielt. Auch die Entspannung kam nicht zu kurz.

Jetzt freuen wir uns noch auf unser gemeinsames Eis essen vor den Ferien, das wir als Belohnung für unser Engagement vom Bildungsbüro spendiert bekommen.

 

Müllprojekt: Nachhaltigkeit – auch bei uns!

 

Unsere Klasse M10/01 hat im zweiten Halbjahr dieses Schuljahres die Aufgabe bekommen, ein Projekt über Nachhaltigkeit zu gestalten. Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat einen Themenbereich bearbeitet: Zahlen & Fakten; Müll; Klima sucht Schutz; Kleine Dinge, große Wirkung. Unsere Gruppe Zahlen & Fakten hatte die Aufgabe, Frau Pfister, unsere Umweltspezialistin der Schule zu dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu befragen. Wir haben uns einige Fragen für sie überlegt. Sie war sofort dabei und war von diesem Projekt begeistert. Auf unsere erste Frage, wie sie überhaupt darauf gekommen ist, sich für die Umwelt so stark zu interessieren und etwas für diese zu tun, meinte sie, dass sie die Erde liebt. Sie versteht nicht, wie man die Umwelt so verschmutzen kann und hat sich geschworen, so viel dafür zu tun, wie es ihre Möglichkeiten zulassen. „Ich kann nicht nachvollziehen, dass man Obst, das nur etwas gedellt ist, einfach in den nächsten Mülleimer verfrachtet oder auch Pfandflaschen einfach wegwirft. Außerdem finde ich, dass unsere Schule zu viel Papier benötigt!“, antwortete sie auf die Frage, ob unsere Schule zu viel Müll produziert. Nach den allgemeinen Fragen, haben wir sie zu ihrem Privatleben befragt, wie sie auch zuhause die Umwelt unterstützt. Darauf hin erzählte sie uns, dass sie bei sich daheim den Müll trennt, Energiesparlampen bevorzugt, macht das Licht nur dann an, wenn sie es benötigt. Außerdem fahren sie und ihre Familie kurze Strecken lieber mit dem Fahrrad, anstatt mit den Autogasen die Umwelt zu verschmutzen. All diese Dinge könnt ihr auch tun, um unsere Umwelt zu unterstützen! Schließlich tut es nicht weh oder macht nicht krank, sich zu bücken, den Müll aufzuheben und in die nächste Mülltonne zu schmeißen. Am Ende des Interviews meinte unsere Spezialistin auf die Frage, ob es eine Lösung gibt die Umwelt besser zu schützen:

  „Was du nicht willst, was man dir tut, dass füg’ auch nicht der Umwelt zu!“

 Unsere Ausstellung zu dem Projekt findet vom 02.06 bis 06.06 im Konferenzraum unserer Schule, unter der Leitung von Frau Höhn, statt.

 Die Kunstwerke haben wir im Kunstunterricht bei Frau Tille zusammen angefertigt.

 

Geschrieben von: Larissa und Katharina, M10-V1

 

 

Hier noch eine Nachlese aus dem letzten Schuljahr:

Neue Wege in der Musik

Im Rahmen der Aktionswoche „Musik in Bayern“ sangen und mu­sizierten die Klasse 3b der Adalbert-Stifter-Volksschule gemeinsam mit allen Lehramtsanwärtern des Schulamtsbezirks Forchheim.

So trafen sich alle am 18.6.13 im Musikraum der Schule, um vor allem das experimentierende und improvisierende Musizieren ge­meinsam zu üben. Dabei konnten Groß und Klein voneinander und vor allem auch miteinander lernen.

In Gruppen wurde die Geschichte des Regentropfenfängers Florino auf verschiedensten Instrumenten verklanglicht und vertont. Dabei ließen sich alle nicht nur von einzelnen lautmalerischen Wörtern inspirieren, sondern auch von Sprachrhythmen und Melodien, zu denen die einzelnen Szenen der Geschichte anregten. Die Lehr­amtsanwärter arbeiteten zusammen mit den Kindern, so dass beide Gruppen in den Entstehungsprozess des eigenen Teils der Erzäh­lung eingebunden waren und somit gleichwertige Mitglieder beim Musizieren wurden, die konzentriert an ihrem Produkt arbeiteten.

In der anschließenden Vorführung standen Neugier, Interesse und Faszination gegenüber den Klangereignissen allen ins Gesicht ge­schrieben. Die Vortragenden zeigten trotz der langen Arbeit und der warmen Temperaturen hohe Konzentration, Kreativität und Teamgeist, so dass beachtliche Ergebnisse zu Gehör gebracht wurden.

Das Imitieren von Regenklängen wurde auch in einem anschließenden gemeinsamen Einsingen imitiert. Das Erlernen des Liedes „Tausend Regentropfen“ sowie das gemeinsame Singen, unterstützt durch Bewegungen, bildeten den Übergang zum melodischen Improvisieren an Stabspielen. Zuletzt entstand ein chorisch gesungenes Lied mit Zwischenteilen, die von einzelnen Schülern improvisiert wurden, was zuvor schon die Lehramtsanwärter geübt hatten.

Der Tag hatte alle bereichert: durch das gemeinsame Erleben beim Musizieren konnte jeder etwas lernen und auch die Freude an der Musik beim Singen und  Musizieren erfahren.

 Initiiert und aufgerufen wurden die Grundschulen und KiTas zu diesem Aktionstag durch die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM). Diese ist eine ressortübergreifende Initiative der Staatsministerien für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, für

Unterricht und Kultus, für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie des Bayerischen Musikrats.

 

Die Musik-AG –

Luisa, Afrie, Mardin, Angela, Berfin, Emilie und Enise – zaubern ein Schmunzeln in die Gesichter des Publikums

Wie schon in den vergangenen Jahren war die Adalbert-Stifter-Schule auch heuer wieder eingeladen beim Konzert der Raiffei­senbanken Gräfenberg-Forchheim in der Jahnhalle mitzuwirken.

Nach der fünfwöchigen AG-Arbeit  - denn leider gab es in diesem Jahr nicht mehr Stunden für Musik-AGs in der Mittelschule- ent­stand bei einigen Schülerinnen der Wunsch, dort aufzutreten. Sie warben noch andere Klassenkameradinnen an und opferten von da an regelmäßig ihre Mittagspausenzeit für zusätzliche Proben.

Nach kurzer Zeit stand das Programm aus zwei sehr unterschiedli­chen Stücken.

„Terrific“ wurde sowohl auf Xylophonen begleitet, gesprochen, ge­sungen und getanzt – und das von nur 7 Mädels! Die Bewegungen hatte sich die Gruppe selbst ausgedacht.

Das zweite Stück entstand aus dem Gedicht „Privater Marsch“ von Ernst Jandl. Zu diesem Lautgedicht entstand eine witzige Mi­schung aus Bewegung, aus Sprechen in Klein- und Großgruppen sowie aus rhythmischem Spiel in ungewöhnlicher Instrumentie­rung.

Beide Stücke wurden beim Konzert von der Truppe in einer faszi­nierenden und witzig-charmanten Weise dargeboten, so dass das Publikum mit einem Schmunzeln auf den Lippen am Ende der Aufführung begeistert applaudierte.

Zwischen all den ernsten und üblichen Darbietungen fiel die der Adalbert-Stifter-Schule auf positive Weise auf! Die Gruppe hatte etwas ganz besonderes geboten, was selbst den Bankdirektor überraschte.

Toll, dass die Mädels sich die Zeit genommen hatten und ein so großes Engagement zeigten!

 

Habe Respekt, aber keine Angst vor fremdem Hund!

Interessiert und begeistert begrüßte die Klasse 2a im Mai in ihrem Klassenzimmer Hund „Resi“ mit seinem Frauchen vom ASB-Be­suchshundedienst.

Die Schüler hatten sich bereits zuvor im Rah­men des Sachunterrichtsthemas „Umgang mit Haustieren“ mit den Merkmalen und Bedürfnissen eines Hundes befasst.

Nun erfuhren sie im direkten Kontakt zu der freundlichen „Resi“ viel über die Körpersprache und richtiges Verhalten zu einem fremden Hund. Sein Frauchen beantwortete sehr geduldig alle Fragen der Kinder.

Als Höhepunkt dieser Unterrichtsstunde durfte jeder Schüler „Resi“ mit einem „Leckerli“ verabschieden; einigen reichte der wohlerzo­gene Hund sogar bei entsprechendem Kommando seine Pfote.

 

Lesen ist wichtig und macht Spaß

Im April besuchte die Klasse 2a die Stadtbücherei von Forchheim. Die Leiterin Frau Koschyk zeigte, in welchen Regalen interessante Kinderbücher zu finden sind und erklärte die Ausleihe. Einige Zweitklässer haben sich einen Leseausweis erworben.

Im Unterricht konnten wir Dank der Unterstützung einer „Lesemut­ter“ ab Januar die Klasse in drei Gruppen aufteilen, die sich jeden Freitag mit einem Lesetext beschäftigte. In den letzten Wochen haben viele Kinder am Computer in der Schulbibliothek das Inter­net-Programm „ANTOLIN“ kennengelernt. Einige eifrige Leser be­antworten nun schon selbstständig von zu Hause aus Fragen zu einem gelesenen Kinderbuch und freuen sich über die gesammel­ten Punkte. Weiter so!

 

 9+2

In zwei Jahren zum Mittleren Bildungsabschluss an der Mittelschule

Mit dem 9 + 2 Modell gehört ab dem Schuljahr 2013/14 ein neuer, innovativer Ansatz zum Angebot des Mittelschulverbundes Eggolsheim - Forchheim - Heroldsbach. Schülerinnen und Schüler, die keinen M-Zug der Mittelschule besuchen, aber dennoch das Potential für einen mttleren Abschluss besitzen, können auf diesem Weg im Anschluss an die Jahrgangsstufe 9 in zwei Schuljahren den Mittleren Schulabschluss der Mittelschule erlangen.

In diesem Schuljahr besuchen 20 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Gemeinden des Landkreises Forchheim die erste 9+2 Klasse an der AST.

 

Download Flyer 9+2 an der AST