Berichte aus den letzten Schuljahren

Schulleiter gewinnt durch AST-Reines Zeitspiel

Am Montag, den 17.12.2018 wurde ein Badminton-Turnier von der Klasse 9V2 der Adalbert-Stifter-Schule organisiert und erfolgreich in der Sporthalle der Berufsschule durchgeführt. Am Turnier konnten alle Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse, mit 2,00 € Einsatz pro Team, teilnehmen. Einige Schülerinnen der 9V2 haben Joghurt mit Früchten und Schokostreuseln verkauft. Der Rest war als Schiedsrichter, Punktewerter und Zeitmesser tätig. Am Anfang konnten sich die Spieler aufwärmen, um sich auf das Turnier vorzubereiten. Danach spielten 14 Paare gegeneinander. Die acht besten Teams haben gegeneinander im K.O.  System gespielt. In der entscheidenden Runde spielten zwei Lehrerteams um den Sieg. Der erste Platz ging an unseren „Greuther Fürth“ verliebten SchulleiterMartin Horn und an die Sportlehrerin Gudrun Walda.

Verfasser:

Juliette Trzenik, Marie Kleiner, Alisha Patterson, Saturnina Lohnert, Enise …, Simon Schmitt, Tim Goller und Maxim Gorochouski

 

Zeitzeuge besucht die Adalbert-Stifter-Schule

 

Am 30.11.18 ist der Zeitzeuge Herr Günther Rehbein zu uns an die Schule gekommen. Er ist bei uns gewesen, um uns Schülern der Oberstufe  zu berichten wie die kommunistische Diktatur mit Menschen umgegangen ist, welches Unrecht und welche Verbrechen damals passiert sind.

Herr Rehbein stammt aus Gera und hat in der ehemaligen DDR gelebt. Er wurde unschuldig von der DDR Staatssicherheit verhaftet und so nahm sein Schicksal einen völlig unvorhergesehenen schrecklichen Verlauf.

Er wurde von der Stasi verhaftet, von seiner Frau und seinem Kind getrennt, weil ihm vorgeworfen wurde, ein Spion der BRD zu sein. Seine Familie wurde nicht über seinen Verbleib informiert. Er wurde von der ehemaligen DDR in ein sibirisches Arbeitslager  Gulag verschleppt und musste dort unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten und leben. Viele seiner Leidensgenossen musste Herr Rehbein sterben sehen.

Er erzählte über die schrecklichen Umstände der Verhöre, über Foltermethoden und Qualen, durch die Geständnisse erpresst werden sollten. Sein unbändiger Überlebenswille war es, der ihn diese Strapazen überstehen ließ. Sein Ziel war es, zurück in seine Heimat zu Frau und Kind zurückzukehren.

Als er dies Mitte der fünfziger Jahre schaffte, musste er feststellen, dass seine Frau wieder einen Partner hatte, weil sie gedacht hat, er wäre gestorben. Herr Rehbeins persönliches Schicksal hat uns alle sehr berührt.

Das, was Herrn Rehbein unermüdlich antreibt, ist die Aufgabe, dass junge Menschen Bescheid wissen müssen, was in der Geschichte vorgefallen ist und dass sich solche Geschehnisse nie wiederholen dürfen. Er ist noch einer der wenigen Überlebenden des Gulags, er als Zeitzeuge hat das Grauen am eigenen Leib erfahren.

Diese Begegnung mit einem Zeitzeugen hat bei uns Spuren hinterlassen, die man nicht so schnell vergisst.

 

Verfasser:

Dilara, Michael, Esra, Denis, Eklimya

 

Unser Pausenhof wird neu gestaltet!

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Siemens haben ein tolles Projekt auf unserem Pausengelände durchgeführt: Der Steingarten wurde renoviert, neue Sitzgelegenheiten sind entstanden und der Gripplatz wurde neu angelegt! Wir freuen uns über das tolle Engagement und vor allem über die Ergebnisse!

 

Literarische Reise in das Mittelalter

Die Autorin der Oscar-Bücher, Cornelia Frieser, entführte die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen ins Mittelalter.  Gebannt lauschten alle, als Cornelia Frieser Oscars Abenteuer vorlas. Begeistert war auch Cornelia Frieser: Die Schülerinnen und Schüler stellten viele interessierte Fragen und zeigten so, dass die Geschichten sie faszinieren. Geduldig stellten sie sich dann auch in die Schlange um sich ihr Buch von der Autorin signieren zu lassen.

    

Einige Berichte aus der Weihnachtszeit:

Hilfsaktion für Kinder im Kosovo:

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Schule wieder an der Aktion „Kinder helfen Kindern“ von der Hilfsorganisation ADRA. So wurden in vielen Klassen gemeinsam fleißig Weihnachtspakete für Kinder aus bedürftigen Familien im Kosovo mit Leckereien, Spielsachen, Schulutensilien und anderen alltäglich wichtigen Sachen gepackt.

Am 14. November durften dann einige Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Klassen die Pakete an Susanne Schmiedel übergeben, die sich sehr über das Engagement der ASt freute und sich herzlich im Namen der Familien im Kosovo bedankte.

Mehr über die Aktion unter www.kinder-helfen-kindern.org

Plätzchenbacken an der ASt:

Am 22.11.2016 ging es dann weiter: Auch in diesem Jahr bucken Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern, Onkels oder Tanten und Lehrerinnen Plätzchen. Eine bunte Schar von Kindern und Erwachsenen "produzierten" unter der Anleitung von Frau Carra und Frau Friedrich jede Menge Plätzchen und hatten sowohl am Backen wie an den Leckereien große Freude! 
 
Die Adventsmontage an der ASt:
Jeden Montag im Advent trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule zu einer Adventsfeier in der Aula. Gemeinsam sangen wir das Lied "Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht". Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der 5. und 6. Klassen der Mittelschule trugen Instrumentalstücke, Gesänge und Gedichte vor, spielten kleine Schauspiele und führten Tänze auf. So konnten wir in der Adventszeit dank der Organisation von Frau Wager, die mit Unterstützung von Herrn Fleischmann für alles sorgte, jede Woche mit einer besonderen Zeit beginnen.
 
Der erste Auftritt der Theater-AG und des Grundschul-Chors:
Am letzten Donnerstag vor Weihnachten luden die Theater-AG (Leitung: Frau Davids) und der Grundschulchor (Leitung: Frau Deutsch) Eltern und Mitschülerinnen und Mitschüler in die Mensa zu ihrer ersten Aufführung ein. Engagiert und mit großer Intensität sangen und spielten die Schülerinnen und Schüler und begeisterten so ihr Publikum. Wir sind auf die weiteren Aufführungen gespannt!
 
Weihnachtsgottesdienst der Mittelschule:
Am letzten Freitag vor den Ferien feierten die Schülerinnen und Schüler einen Gottesdienst in der Christus-Kirche Frau Debudey und Herr Pfarrer Muschler hatten eine Andacht vorbereitet, mit einem lebendigen Spiel regten sie zum Nachdenken an. Durch die musikalische Gestaltung durch Herrn Fleischmann mit den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen wurde die Andacht zu einem ganzheitlichen Erlebnis.
 
Besuch im Caritas Alten-und Pflegeheim St. Elisabeth – eine liebgewonnene Tradition seit 2010:
Bereits zum 6. Mal gestalteten die Schülerinnen und Schüler der „9+2“-Abschlussklasse mit ihren Lehrerinnen Frau Tille und Frau Fiedler eine vorweihnachtliche Feierstunde im Caritas Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth. Der Leiter des Heimes Herr Paul Schlund und seine Mitarbeiterin Frau Cornelia Weber erwarteten uns schon mit Vorfreude. Im Vorfeld stellten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Übungsprojekt je nach Fach weihnachtliche Geschenke her: Die Technikgruppe stellte aus Holz und Plexiglas wunderschöne Lichter her, die Wirtschaftsgruppe gestaltete Leporellos mit Weihnachtsgedichten und besinnlichen Sprüchen und die Gruppe im Fach Soziales war für das leibliche Wohl zuständig. Es wurden verschiedene Stollen und unzählige Plätzchensorten gebacken, die herrlich schmeckten und dufteten. Herzlicher Dank geht an unsere Fachlehrer Frau Helga Carra, Frau Erika Friedrich und Herrn Harald Keim.Das Zusammentreffen mit den 12 Seniorinnen war ein wunderschöner Moment. Beide Seiten freuten sich aufeinander und lernten sich bei Punsch und Plätzchen näher kennen. Die Gespräche zwischen Jung und Alt ließen die Augen leuchten und so manchen Schüler staunen, denn die Lebenserfahrung von fast 100 Jahren war sehr berührend und brachte so manchen zum Nachdenken. Weihnachtliche Musik und von den Schülerinnen vorgetragene Gedichte rundeten den Vormittag ab und sorgten für einen feierlichen Rahmen. Der Höhepunkt unseres Zusammentreffens war wieder die Briefübergabe. Jeder Schüler schrieb im Vorfeld einen Brief an einen Heimbewohner, den er dann an diesem Tag kennenlernte. Die Seniorinnen waren von den Briefen und den zahlreichen Geschenken überwältigt. Unsere Lichter und Leporellos werden sie während der gesamten Weihnachtszeit an uns erinnern. Die Zeit verging wie im Fluge und der Abschied fiel beiden Seiten sehr schwer.

 

 

Gesucht und Gefunden an der ASt: Engagement!

Seit es den Bundesfreiwilligendienst gibt, engagieren sich junge Leute hier als Freiwillige an der ASt. In diesem Jahr ist es eine junge Frau, die in der Betreuung mitarbeitet und so unseren Kindern viel gibt und selbst viele Erfahrungen sammelt. 

Wir suchen weitere Freiwillige - Wer hat Lust, sich hier zu engagieren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 09191/65455