Neu an der AST: Frau Kim Behm,

Jugendsozialarbeit Mittelschule

Die Adalbert-Stifter-Schule verspricht in ihrem Profil eine lebendige Schule zu sein, die einen Raum zum Lernen, Lachen und Wohlfühlen bietet. Dieses Versprechen wird eingehalten.

Ich bin nun gerade mal vier Wochen als Jugendsozialarbeiterin in der Adalbert-Stifter-Mittelschule tätig. Der Start nach den Ferien, Mitte Juni, war durch die Hygienemaßnahmen, wie das Tragen des Mundschutzes und die verkürzten Pausen, anders, als erwartet. Ich wurde trotzdem gut in die Gemeinschaft der Schule aufgenommen. So hat sich das tägliche Witzeerzählen und zusammen Lachen mit den Jugendlichen schon etabliert. Die Gestaltung der Pinnwand im Büro habe ich den Jugendlichen überlassen. Eine große Landkarte in der jede und jeder eine Pinnnadel in sein Herkunftsland steckt, zeigt wie bunt die Schule und das Schulleben ist. Dadurch kommen wir in einen regen Austausch über Kulturen und Länder. Mit einzelnen Schülerinnen und Schülern hatte ich intensive und offene Gespräche und die Einzelfallarbeit ist gut angelaufen. Die Offenheit und Zugänglichkeit der Schüler*innen der AST (Adalbert-Stifter-Schule) beeindruckt mich jeden Tag.

Die Schule ist für die Jugendlichen und Kinder viel mehr als ein Lern- und Wissensort. Sie ist ein wichtiger und großer Teil ihrer Lebenswelt. Damit bietet die Schule und somit auch die Jugendsozialarbeit Möglichkeiten die Kinder und Jugendlichen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und zu stärken. Die Schüler*innen darin zu unterstützen und dabei kreativ zu sein, macht mir Spaß und die Ideen sprießen.

Hoffentlich startet das nächste Schuljahr wieder unter „normalen“ Bedingungen. Falls nicht, wird die Schule noch mehr zu einem Ort der Kreativität und des Einfallsreichtums, da bin ich mir sicher.

 

 

Pfarrer Muschler verlässt die Gemeinde Christuskirche und die AST

Herr Muschler war seit 2005 Pfarrer der Christustkirche und er unterrichtete seit diesem Zeitpunkt evangelische Religion in der Mittelschule.

Zusätzlich zum Unterricht war er auch Mitglied des schulischen Kriseninterventionsteams und immer da, wenn wir ihn in kritischen Situationen brauchten.

Besonders in Erinnerung werden uns die von ihm in wunderbarer Zusammenarbeit mit den Koleginnen und Kollegen der anderen Religionen gestalteten multireligiösen Feiern bleiben, die wegen ihrer schülernahen Thematiken und der schülerorientierten Umsetzung einen bleibenden Eindruck bei vielen Schülerinnen und Schülern, aber auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen hinterlassen haben.

In einer bemerkenswerten Art und Weise gelang Herrn Pfarrer Muschler der Spagat der täglichen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Auf der einen Seite die Vermittlung von Werten und Normen und von Wissen mit Prüfung und Bewertung, auf der anderen Seite das Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen pupertierender Jugendlicher, für ihre Sorgen und Nöte. Ein ausgebildeter Pädagoge hätte diesen Spagat nicht besser meistern können.

So verabschieden wir uns nicht von einem Pfarrer, der ein paar Stunden Religion an der AST unterrichtet hat, sondern von einem Freund und Kollegen.

Lieber Christian, die Schülerinnen und Schüler und das gesamte Kollegium der AST wünschen dir für deine Zukunst alles Gute und besonders für deine weitere pädagogische Arbeit ähnlich erfolgreiches Schaffen wie an der AST.

 

Aktuelle Informationen:

24.04.2020

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Prüfungstermine, Prüfungsinhalte, Ansprechpartner - praktische Prüfung Sport findet doch statt

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23.04.2020

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15.12.2019

Wichtige Kontakte auf einen Blick

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